Aschaffenburger Sandbar: Geheimtipp in der Sandgasse 41

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BildSei es das Philosophieren über den Lauf der Welt bei einem leckeren Stück Kuchen oder das ausgiebige Abendessen mit dem neuen Geschäftspartner, das Frühstück mit Freunden oder die heiße Schokolade und die Zeitung zwischendurch: Die Aschaffenburger Sandbar steht für das bewusste Genießen und Erleben des Lebens.

Mitten in Aschaffenburgs Fußgängerzone umgeben von alltäglichem Leben lässt es sich in harmonischer Atmosphäre entspannen und einige Zeit den Dingen ihren Lauf lassen. Ob man nur kurz einen Kaffee in der Mittagspause schlürfen möchte oder doch den halben Vormittag in der Sandbar verbringt, das Timing der stets freundlichen Bedienung ist immer richtig.

Die Einrichtung ist trotz der unvorteilhaft verwinkelten, aber hellen Räumlichkeiten gut gewählt: Nicht auffällig, dezent, strahlt Qualität aus. Ein sehr interessanter Aspekt sind die stets wechselnden Kunst-Gemälde. Es ist eine schöne Idee lokalen Künstlern die Chance zu ermöglichen ihre Werke auszustellen und sich somit möglicherweise einen Namen zu machen. Die hier vorzufindende Kunst regt oft zu Diskussionen an. Doch genau das ist es, was die Idee so interessant macht: Kunst sollte nie angepasst sein und sollte somit auch nie in ein Gesamtkonzept eines Lokals passen.

Die Speisen und Getränke in der Sandbar ergeben zusammen ein stimmiges Angebot von kleinen Snacks wie einer klassischen Bruschetta bis zu gut zubereiteten Hauptgerichten wie einem Rindersteak mit Ofenkartoffeln und Kräuterquark. Die eigentliche Besonderheit der Küche kommt aber erst in den ausgefallenen Specials und Menüs, welche phasenweise angeboten werden. Diese überzeugen auf ganzer Linie und stellen auch für den kleinen Geldbeutel eine Option dar.

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Obwohl vorwiegend Personen mittleren Alters zu den Stammgästen gehören, bringen Jugendliche etwas mehr Lautstärke in die Lokalität. Es ist wohl diese bunte Mischung an Gästen, welche die Sandbar zeitlos erscheinen lässt. Erwähnenswert ist, dass diese Stadtaktiv- Ausgabe, die Sie gerade in den Händen halten, zum Teil in den gemütlichen Räumen der Sandbar geplant und geschrieben wurde. Dass die Chefredaktion in diesen Tagen dabei eine unmessbare Menge Bruschetta vernichtet hat, sollte nicht unerwähnt bleiben.

Im Allgemeinen ist die Sandbar ein kleiner Geheimtipp, welcher sich langsam aber sicher zu einer Top-Lokalität Aschaffenburgs entwickeln kann. (km)

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