S(pi)eligenstadt: Spiele kommen an

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BildSeit dem Beginn des Jahres kommen fast täglich Spielpakete im Evangelischen Gemeindezentrum Seligenstadt in der Jahnstraße 24 an – ein untrügliches Zeichen dafür, dass dort demnächst S(pi)eligenstadt wieder seine Türen öffnet. Vom 18. bis 21. Februar ist es zum fünften Mal soweit: An vier Tagen können auf drei Etagen rund 700 Brett-, Karten- und Würfelspiele ausprobiert werden.

Neben bekannten und unbekannteren Spiele-Verlagen, die ihre Neuerscheinungen schicken, stellen zwei Spiele-Sammler ihre Privat-Spiele zur Verfügung, damit die große Auswahl möglich ist. Auch die mit der Auszeichnung „Spiel des Jahres“ prämierten Ausgaben des letzten Jahrzehnts sind dabei.

Zusätzlich bieten die Schachfreunde Seligenstadt am Samstag und Sonntag eine Einführung in ihren Sport an.
„S(pi)eligenstadt“ wird am Donnerstag von 8 bis 20 Uhr, am Freitag von 8 bis 22 Uhr, am Samstag von 12 bis 23 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr für alle ab vier Jahren geöffnet haben. Der Eintritt ist frei. Zu den Seligenstädter Spieletagen laden das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Seligenstadt, der Bund der deutschen katholischen Jugend Seligenstadt, die Katholische Jugendzentrale Offenbach-Land, der Kinderclub im evangelischen Gemeindezentrum und die Evangelische Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen gemeinsam ein. Am Donnerstag und am Freitag sind besonders Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen willkommen, miteinander ins Spiel zu kommen. Eine Anmeldung – auch für Kindertagesstätten und Schulklassen – ist beim Kinder- und Jugendbüro im Nachbarschaftshaus Seligenstadt-Nord möglich (Telefon 06182-87168, Mail: jugendtreff@seligenstadt.de). Das Anmeldeformular, nähere Informationen und der aktuelle Stand der Vorbereitungen sind unter www.spieligenstadt.de.vu zu finden. Spieleturniere und ein Spiele-Flohmarkt am Sonntag, 21. Februar im katholischen Gemeindezentrum St. Marien ergänzen das Angebot. Wie im vergangenen Jahr wird am Wochenende auch diesmal der Spiele-Autor Klaus-Jürgen Wrede zu Gast sein, der unter anderem „Carcassonne“ und „Rapa Nui“ entwickelt hat.

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